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    Achtsamkeits-Tipp Nr.7

    Wahrnehmen, was ist Ein wichtiger Aspekt der Achtsamkeit ist es, die äußeren Umstände und Dinge, unsere Mitmenschen und die Natur so wahrzunehmen, wie sie wirklich sind.  Klingt ganz einfach, oder?Probier es gleich Heute aus! Ehrlich gesagt, ist dies gar nicht so leicht…Wir sind alle von klein auf an konditioniert und darauf trainiert worden, Alles und Jeden ganz automatisch und unbewusst zu bewerten bzw. zu be- und verurteilen. Genau hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel: Sobald du lernst, dich selbst gut wahrznehmen, kannst du auch offen dafür sein, andere Menschen und die Außenwelt gut wahrzunehmen. Öffne deine Wahrnehmung für all die anderen Sinnes-Eindrücke jenseits der Bewertung oder des Schubladendenkens. Wahrzunehmen, ohne…

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.6

    Kopf hoch Manchmal verlieren wir im Alltags-Stress den Kontakt zu unserem Körper. Anspannung macht sich bei den meisten Menschen, insbesondere bei denen, die viel am Schreibtisch arbeiten, in Form verkrampfter Nackenmuskulatur bemerkbar.Es ist aber nicht nur die Körperhaltung vor dem PC, es ist auch der innere Zustand, der sich in der Verkrampfung äußert – seien es Stress im Job oder (sorgenvolle) Gedanken an (un)geliebte Menschen. Lasse deshalb ein paar Mal am Tag ganz bewusst den Stress im Nacken los. Ziehe die Schultern nach unten, sowie die Ohren und den Hinterkopf nach oben. Nimm einige tiefe Atemzüge und frage dich dabei: Was belastet mich? Was bedrückt mich jetzt? Wer sich selbst…

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.5

    Die 3-Minuten-Übung Diese kleine Meditation kannst du ganz leicht in deinen Alltag integrieren. Halte dafür Heute ein paar Minuten inne bei dem, was du gerade tust, sei es auf der Arbeit oder im Haushalt. Nimm eine aufrechte Haltung ein.Schließe deine Augen und nimm ganz bewusst wahr, was du fühlst:Wie fühlt sich dein Körper an?Welche emotionale Empfindung ist gerade jetzt am stärksten? Was hörst du? Beschränke dich ganz bewusst, in diesen 3 Minuten, auf deine Wahrnehmung, ohne zu bewerten oder etwas verändern zu wollen. Es geht darum, dich für einen bewussten Moment zu erden und ins Hier & Jetzt zurück zu holen.

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.4

    Dein Tagebuch ist gefragt Manchmal verlieren wir im Alltags-Stress den Kontakt zu unserer eigenen inneren Wahrheiten und vergessen einen guten Geistesblitz bzw. eine Eingebung von Oben schnell wieder. Ich muss sagen, dass ich deshalb ein wirklich großer Fan davon bin, stets „Stift & Papier“ zur Hand zu haben – und in jeder Handtasche: 1. Käufe oder suche dir einen (oder mehrere) guten, vielleicht sogar einen teuren Stift, nur für dich. 2. Nimm dir die Zeit, zu überlegen, ob du dir lieber einen Notiz-Block, einen College-Block oder ein wunderschönes Schreibheft besorgen möchtest – oder alles für verschiedene Gelegenheiten. 3. Wenn du deine wunderbaren „Zutaten“ zusammen gesammelt hast, dann mache dich ans…

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    Alkohol & Betäubungsmittel

    Sobald ein Mensch auf bewusstseins-veränderde Mittel, wie Drogen und Alkohol, zurückgreift, versucht er seiner Realität zu entfliehen und die Notwendigkeiten des Alltages auszublenden. Es besteht bereits ein Mangelbewusstsein, bevor eine Sucht überhaupt entstehen kann. Vor ein paar Wochen habe ich diese Botschaft empfangen dürfen und möchte sie nun mit euch auch noch einmal in ganzer Gänze teilen. Eine passende Kartenlegung durfte ich darüberhinaus auch zeitnah aufnehmen, welche ich hier unterhalb des Textes einfügen werde. Ich möchte gerne darauf hinweisen, das es sich hier um eine Botschaft meines Höheren Selbsts handelt und ich – Sabrina -, also menschlich, hier keine moralische Ansprache halte bzw. Vorwürfe mache. Ich erhebe keinen Anspruch auf…

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.3

    Der Schweige-Tag Es kann sehr erfrischend auf den Geist wirken, ganz bewusst zu schweigen. Nimm dir für Heute vor, eine Stunde oder vielleicht den ganzen Tag nicht zu sprechen. Dafür ist natürlich ein „freier Tag“ gut geeignet, wobei du gegebenenfalls dein Umfeld einweihen solltest, um Missverständnisse und Irritationen zu vermeiden. In dieser Blase aus Schweigen und Ruhe wirst du bald merken, dass sich auch in deinem Inneren das Meer aus Worten langsam zur Ruhe kommen wird. Öffne deine Wahrnehmung für all die anderen Sinnes-Eindrücke jenseits der Worte. Diese kleine Achtsamkeitsübung wird dir sicherlich dabei helfen, dein Leben noch viel bewusster wahrzunehmen und voll zu genießen.

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    Meine Schutz-Affirmation

    Der spirituelle Schutz ist eine Routine, die wir uns alle antrainieren sollten.Wenn du bereit bist, daran zu glauben, dass du ein energetisches Wesen in einem menschlichen Körper bist, dann ist es auch deine Aufgabe, deine energetische Hygiene nicht zu vernachlässigen. Ich nutze dazu gerne meine Affirmation, während ich mich selbst in einer blauen Energie-Blase visualisiere, während die violette Flamme zu meinen Füßen einen Kreis bilded oder direkt unter dem Bett lodert, wenn ich liege: Liebe Ur-Liebe-Licht-Quelle, lieber Gott,gereinigt und geschützt sei mein energetischer Raum. Gelöst sind alle karmischen und nicht-karmischen Verstrickungen zu allen inkarnierten und nicht-inkarnierten Wesenheiten und zu allen Energie-Systemen, in alle Richtungen des Seins, insofern sie nicht meinem…

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.2

    Body-Scan Manchmal verlieren wir im Alltags-Stress den Kontakt zu unserem Körper. Umso wichtiger ist es, die Verbindung immer wieder bewusst zu suchen: 1. Lege dich lang ausgestreckt auf eine Matte, auf Sofa oder ins Bett. Schließe die Augen und atme ein paar mal bewusst durch. 2. Nun gehts du dazu über, deinen Körper wahrzunehmen. Beginne bei den Zehen und gehe gedanklich bei jedem Atemzug ein bisschen höher. 3. Der Reihe nach erspürst du so jedes einzelne Körperteil und spürst hinein, wie es sich jetzt gerade anfühlt. Lasse dich für diesen Moment voll und ganz darauf ein, hier bei dir und mit dir selbst im Frieden zu sein.

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    Achtsamkeits-Tipp Nr.1

    Der Schweige-Tag Es kann sehr erfrischend auf den Geist wirken, ganz bewusst zu schweigen. Nimm dir für Heute vor, eine Stunde oder vielleicht den ganzen Tag nicht zu sprechen. Dafür ist natürlich ein „freier Tag“ gut geeignet, wobei du gegebenenfalls dein Umfeld einweihen solltest, um Missverständnisse und Irritationen zu vermeiden. In dieser Blase aus Schweigen und Ruhe wirst du bald merken, dass sich auch in deinem Inneren das Meer aus Worten langsam zur Ruhe kommen wird. Öffne deine Wahrnehmung für all die anderen Sinnes-Eindrücke jenseits der Worte. Diese kleine Achtsamkeitsübung wird dir sicherlich dabei helfen, dein Leben noch viel bewusster wahrzunehmen und voll zu genießen.

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    Achtsam Atmen lernen

    Hast du manchmal das Gefühl, deinen Bezug zum gegenwärtigen Moment zu verlieren?Bei vielen Achtsamkeitsübungen steht die Atmung im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Atem verbindet dich ganz konkret im Hier & Jetzt mit der Außenwelt. Sobald du dich – vor allem in stressigen Momenten – mit deinem Atem beschäftigst, wird deine Aufmerksamkeit automatisch von dem „Problem“ abgezogen. Dieser Trick sorgt dafür, dass du ein bisschen Zeit gewinnst, um einen klareren Blick für deine gegewärtige Situation zu erlangen. Der Atem des Lebens ist wohl der wichtigste Bezugspunkt zu deiner Lebendigkeit. Ohne Nahrung kannst du mehrere Wochen existieren, ohne Wasser ein paar Tage, aber ohne Atem zu holen nur ein paar Sekunden,…