Achtsamkeits-Tipp Nr.9

Deine Körperlichkeit fühlen.

Die spirituelle Entwicklung ist wichtig.
Genauso wichtig ist auch eine gute Erdung.

Sport und körperliche Betätigung im Allgemeinen sind gesund für Körper, Geist und Seele.
Das weißt du aber sicherlich schon selbst. Wenigstens moderate Bewegung sollte, wenn es dir möglich ist, in deinem Alltag eine Rolle spielen. Wenn du viel Auto fährst, dann schaffe Platz für andere Bewegung, wie kleine Spaziergänge und Fahrrad-Touren oder einen Bummel auf dem Wochenmarkt.

Lasse dich von deinen Füßen weiter tragen, um dich gleichzeitig gut zu erden.

Habe dabei aber auch nicht nur die Fitness im Auge, sondern versuche ganz achtsam die körperliche Betätigung wertzuschätzen. Dabei ist es ganz gleich, ob du lieber Tanzen gehst, eine handwerkliche Aufgabe erledigst, gerne schwimmst oder einen knackigen Pilates-Kurs machst:

Es ist wichtig, dass du lernst, Freude an der Körperlichkeit zu empfinden.

Versuche auf deinen Körper zu achten und lausche achtsam in ihn hinein. Spüre die Arbeit der Muskeln, das Spannen der Sehnen und das Strömen deines Atmens. Sei stolz auf deinen Körper. Er leistet Tag für Tag eine unglaublich komplexe Arbeit und er ermöglicht es dir, diese irdische Erfahrung überhaupt erst zu machen.

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